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Lehre vom Sehen, von den Fehlsichtigkeiten und deren Korrektion

Die Optometrie ist die Lehre vom Sehen, von visuellen Störungen und deren optischer bzw. optometrischer Versorgung. Sie umfasst neben der biologischen und physikalischen Optik die Kenntnisse und Techniken, um Ursachen von Sehproblemen zu erkennen und um visuelle Störungen, zum Beispiel eine Fehlsichtigkeit oder eine Augenbewegungsstörung, zu messen und zu korrigieren. Das Anwendungsziel von Optometrie ist, mit physikalisch-optischen Mitteln das bestmögliche Sehen beider Augen zu erreichen!

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News

09 Mai

„Risiko-Gen“ für Kurzsichtigkeit entdeckt

Eine internationale Forschungsgruppe, zu der auch Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gehören, hat neun neue genetische Risikofaktoren entdeckt, die an der Entstehung einer Kurzsichtigkeit (Myopie) beteiligt sein könnten.

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21 Mär

Kontaktlinse soll Augeninnendruck überwachen

Das Glaukom, im Volksmund auch als "Grüner Star" bezeichnet, gilt als die zweithäufigste Erblindungsursache beim Menschen. Bedingt ist die Erkrankung in den meisten Fällen durch einen erhöhten Augeninnendruck, der den Sehnerv „abdrückt“ und ihn dauerhaft schädigt. Gesichtsfeldausfälle sind die Folge. Doch eine Risikoabschätzung gestaltet sich mitunter schwierig, da der Augeninnendruck im Tagesverlauf gewissen Schwankungen unterliegt. Eine Hightech-Kontaktlinse soll das Problem nun lösen.

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