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Lehre vom Sehen, von den Fehlsichtigkeiten und deren Korrektion

Die Optometrie ist die Lehre vom Sehen, von visuellen Störungen und deren optischer bzw. optometrischer Versorgung. Sie umfasst neben der biologischen und physikalischen Optik die Kenntnisse und Techniken, um Ursachen von Sehproblemen zu erkennen und um visuelle Störungen, zum Beispiel eine Fehlsichtigkeit oder eine Augenbewegungsstörung, zu messen und zu korrigieren. Das Anwendungsziel von Optometrie ist, mit physikalisch-optischen Mitteln das bestmögliche Sehen beider Augen zu erreichen!

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News

25 Jul

Schlank dank "Ernährungsbrille"?

Das Auge isst mit, sagt ein bekanntes Sprichwort. Nun kommt die passende Brille dazu: Sensoriker der Universität Passau haben eine Brille entwickelt, die die Aktivität des Kaumuskels analysiert. Die "Ernährungsbrille" soll das Ernährungsverhalten des Trägers erkennen und helfen, es zu verbessern.

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13 Jul

Neunjähriger entwickelt Brille für seine Rot-Grün-Schwäche

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat auf dem Behindertentag am 9. Juli 2016 in Bad Hersfeld die Sieger der CBM-Bundessonderpreise von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ gekürt: Auf den ersten Rängen finden sich ein „Blindbot“ und eine speziellen Brille.

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27 Jun

Das Gehirn guckt bifokal

Neurowissenschaftler der Universität Tübingen haben entdeckt, dass das Gehirn visuelle Reize ober- und unterhalb des Horizonts unterschiedlich verarbeitet. Das Team um Dr. Ziad Hafed vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) untersuchte dazu die Gehirne von nicht-humanen Primaten und fand heraus, dass in einem Teil des Mittelhirns (Colliculus superior), der bei der visuellen Wahrnehmung eine zentrale Rolle spielt, verschiedene Teile des Gesichtsfeldes asymmetrisch repräsentiert sind.

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