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Lehre vom Sehen, von den Fehlsichtigkeiten und deren Korrektion

Die Optometrie ist die Lehre vom Sehen, von visuellen Störungen und deren optischer bzw. optometrischer Versorgung. Sie umfasst neben der biologischen und physikalischen Optik die Kenntnisse und Techniken, um Ursachen von Sehproblemen zu erkennen und um visuelle Störungen, zum Beispiel eine Fehlsichtigkeit oder eine Augenbewegungsstörung, zu messen und zu korrigieren. Das Anwendungsziel von Optometrie ist, mit physikalisch-optischen Mitteln das bestmögliche Sehen beider Augen zu erreichen!

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News

21 Sep

Auszeichnung für Erfinder des Netzhaut-Chips

Eberhart Zrenner wurde die Albrecht-von-Graefe-Medaille der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft (DOG) für seine Verdienste in der Augenheilkunde verliehen. Seine bedeutendste Entwicklung ist ein elektronisches Implantat für Patienten, die aufgrund der erblichen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa erblindet sind.

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06 Sep

Die Hightech-Kontaktlinse

Forschungszentren arbeiten weltweit an neuen Technologien für smarte Kontaktlinsen, die den Augeninnendruck oder Blutzucker messen und die Daten an mobile Endgeräte senden. Der Augeninnendruck spielt beim Glaukom (Grüner Star) eine wichtige Rolle; der Blutzucker wiederum muss bei Diabetes-Patienten überwacht werden. Auch für Alterssichtige soll es bald eine spezielle Hightech-Kontaktlinse geben.

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18 Aug

Computer-Training unterstützt bei Netzhauterkrankung

Die Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa ist zwar nicht heilbar oder aufzuhalten, doch könnten Patienten ihre Umgebungswahrnehmung und damit ihre Lebensqualität deutlich verbessern – mithilfe eines Trainingsprogramms, das Tübinger Augenärzte jüngst entwickelt haben.

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